Karin Prien

Karin Prien (* 26. Juni 1965 in Amsterdam) ist eine deutsche Politikerin (CDU) und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

Karin Prien legte 1984 das Abitur ab und studierte Rechts- und Politikwissenschaften

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. Im Rahmen dieser Studienaktivitäten hat sie folgende Abschlüsse erhalten: 1989 das 1. Staatsexamen, 1991 als Postgraduate den LL.M. und 1994 das 2. Staatsexamen. Seit 1994 arbeitet sie als selbständige Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Insolvenzrecht in Hannover, Leipzig und Hamburg. Seit 2007 ist sie Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht, seit 2011 auch Mediatorin.

Karin Prien ist verheiratet und hat drei Kinder.

Karin Prien wurde 1981 Mitglied der CDU. Sie war von 2004 bis April 2012 stellvertretende CDU-Ortsvorsitzende in Blankenese

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, seit 2006 stellvertretende Kreisvorsitzende im Kreisverband Altona-Elbvororte und seit 2010 Mitglied des CDU-Landesvorstandes. Seit 21. Januar 2014 ist Karin Prien Ortsvorsitzende der CDU Blankenese.

Als Kandidatin der CDU in ihrem Wahlkreis Blankenese wurde sie bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011 in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. Sie war schulpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion und Mitglied des Fraktionsvorstands. Bei der Bürgerschaftswahl 2015 erlangte sie mit 11,5 Prozent der Stimmen erneut ein Direktmandat im Wahlkreis Blankenese. In der Bürgerschaft gehört sie dem Haushaltsausschuss, Verfassungs- und Bezirksausschuss, Schulausschuss sowie Ausschuss für Soziales, Arbeit und Integration an. Sie ist Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Fachsprecherin für Schule und Verfassung der CDU.

Horus von Buto

Horus von Buto (auch Horus in Buto) ist in der ägyptischen Mythologie eine Nebenform des Gottes Horus, die als Gottheit erstmals im Mittleren Reich in einer Inschrift von Dahschur erwähnt wird.

Für Horus von Buto sind ikonografische Belege seit der 22. Dynastie bezeugt, wo er als falkenköpfiger Gott mit Doppelkrone abgebildet ist, wahlweise in der Kuschitenzeit auch mit Anch-Zeichen sowie Was-Zepter in den Händen haltend.

Während der Saitenzeit ist Horus von Buto auch als Kindgott mit Jugendlocke sowie Finger am Mund zu sehen, daneben in der Spätzeit als Falke oder auf einem Podest stehender Falke mit der roten Krone des Nordens. In der griechisch-römischen Zeit wird Horus von Buto in Edfu als thronende Gottheit mit Doppelkrone verehrt.

In der griechisch-römischen Zeit wird Horus von Buto als Sohn der Isis erwähnt, der von ihr in Chemmis geboren wurde. Daneben tritt er auch als Eidgottheit auf. Auf einer Stele aus Samos wird Horus von Buto bezüglich eines „Falken des Horus von Buto“ mit dem griechischen Apollon gleichgesetzt.

Im kleinen Tempel von Medinet Habu gehörte Horus von Buto zu den Göttern „Neunheit von Karnak“ (Pesdjet-aat-net-Ipet-sut). Außerdem wurde er in einem demotischen Papyrus als Erscheinungsform des Horus beschrieben.

Der König (Pharao) gilt in Verbindung mit frischen Pflanzen in Edfu als lebendes Abbild des Horus von Buto, dessen Jahre mit denen des Königs gleichgesetzt werden. Weiter heißt es in Inschriften aus Edfu, dass der König das Königtum von Horus von Buto erhält. Die unterägyptische Kronengöttin Uto übergab in diesem Zusammenhang dem König symbolisch die „Lebenszeit des Horus von Buto“. Daneben heißt es, dass dem König die „Lebenszeit des Re am Himmel und das Königtum des Horus von Buto“ überreicht wird. Hinsichtlich des Horusauges gleicht die Kraft des Königs der des Horus von Buto

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, dessen Stärke von Hor-Behdeti in Edfu an den König übergeben wird.

In der Nebenform als „Horus von Buto in Edfu“ wird er bezüglich des Osirismythos in einer Ritualszene genannt, in der es um die Tötung des Seth geht. Als Opfergaben erhielt Horus von Buto in Edfu Myrrhe

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, Wein und Gänse. Er wurde als eine der 24 Gottheiten genannt, deren Namen andauern werden mcm taschen sale.

In Esna trat Horus von Buto außerdem als Chnum-Re auf. Der König wurde in Esna als „Horus von Buto“ betitelt, von dem er das Königtum erhielt.

Auchroisk

Auchroisk [ˈɔ:xrɔɪ̯sk] ist eine Whiskybrennerei bei Mulben, Banffshire, Schottland, Großbritannien. Sie liegt unweit der Glentauchers-Brennerei.

Die Brennerei wurde von 1972 bis 1974 durch International Distillers & Vintners Ltd (IDV) erbaut. Ursprünglich wurde sie gebaut, um Malt-Whisky für Blends herzustellen. Die Qualität des Produktes war aber so gut, dass schon 1978 ein Singleton Particular mit 43&nbsp

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;% für den japanischen Markt abgefüllt wurde. Damit ist Auchroisk die erste schottische Brennerei, die einen so jungen (knapp über den vorgeschriebenen drei Jahren) Single Malt abgefüllt hat.

1975 wurde die Brennerei von Watney Mann und noch im gleichen Jahr von Grand Metropolitan übernommen und gehört daher inzwischen zu Diageo.

Das Wasser der zur Region Highlands/Speyside gehörenden Brennerei stammt aus dem Dorie’s Spring. Das Malz wird von Pauls Malt in Carnoustie bezogen. Die Brennerei verfügt über einen Maischbottich (mash tun) (11,2 Tonnen) aus Edelstahl und acht Gärbottiche (wash backs) (je 51.000 l). Destilliert wird in vier wash stills (je 12.700 l) und vier spirit stills (je 7.900 l), die durch Dampf von einem Öl-beheizten Boiler erhitzt werden

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Neben einem 10-jährigen aus der Flora und Fauna-Serie gibt es einen 28-jährigen aus der Rare Malts-Serie. Er stammt aus dem Jahr 1974, also dem ersten Jahr, in dem in Auchroisk Whisky hergestellt wurde.

Kráľovičove Kračany

Kráľovičove Kračany (bis 1948 slowakisch „Kráľovicove Korčany“; ungarisch Királyfiakarcsa) ist eine Gemeinde im Südwesten der Slowakei mit 1041 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2014). Sie gehört zum Okres Dunajská Streda, einem Teil des Trnavský kraj.

Die Gemeinde befindet sich auf der Großen Schüttinsel, einem Teil des slowakischen Donautieflands. Das Gemeindegebiet ist eben mit fruchtbaren Böden und einigen Torfmooren. Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von 117 m n.m. und ist fünf Kilometer von Dunajská Streda entfernt.

Nachbargemeinden sind Orechová Potôň und Veľké Blahovo im Norden

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, Kostolné Kračany im Osten, Jurová im Süden Lúč na Ostrove im Westen und Vieska im Nordwesten.

Verwaltungstechnisch gliedert sich die Gemeinde in Gemeindeteile Etreho Kračany, Jastrabie Kračany, Kľúčiarove Kračany, Kráľovičove Kračany und Lesné Kračany (ungarisch Etrekarca, Solymoskarcsa, Kulcsárkarcsa, Királyfiakarcsa und Erdőhátkarcsa); der Ort Damazérske Kračany (ungarisch Damazérkarcsa) ist kein Gemeindeteil mehr und Teil von Lesné Kračany.

Die Gemeinde entstand 1940 durch Zusammenschluss der fünf vorher selbständigen Orte und trug damals den ungarischen Namen Királyfiakarcsa.

Das Gebiet rund um den Ort, zusammen mit jenen der heutigen Gemeinde Kostolné Kračany wurde zum ersten Mal 1215 als Corcha schriftlich erwähnt.

Bis 1919 gehörten die im Komitat Pressburg liegende Orte zum Königreich Ungarn und kamen danach zur Tschechoslowakei beziehungsweise heute Slowakei. Auf Grund des Ersten Wiener Schiedsspruchs lagen sie 1938–45 noch einmal in Ungarn.

Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Kráľovičove Kračany 1.039 Einwohner, davon 833 Magyaren, 161 Slowaken, sieben Tschechen, zwei Polen und ein Deutscher und Roma; ein Einwohner war anderer Ethnie. 33 Einwohner machten keine Angabe. 864 Einwohner bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche, 23 Einwohner zur reformierten Kirche, fünf Einwohner zur evangelistischen Kirche, jeweils drei Einwohner zu den Zeugen Jehovas und zur jüdischen Gemeinde, jeweils zwei Einwohner zur evangelischen Kirche A. B. und zur evangelisch-methodistischen Kirche und ein Einwohner zur altkatholischen Kirche; 18 Einwohner waren anderer Konfession. 61 Einwohner waren konfessionslos und bei 57 Einwohnern ist die Konfession nicht ermittelt.

Ergebnisse der Volkszählung 2001 (967 Einwohner):

Nach Ethnie:

Nach Konfession:

Báč | Baka | Baloň | Bellova Ves | Blahová | Blatná na Ostrove | Bodíky | Boheľov | Čakany | Čenkovce | Čiližská Radvaň | Dobrohošť | Dolný Bar | Dolný Štál | Dunajská Streda | Dunajský Klátov | Gabčíkovo | Holice | Horná Potôň | Horné Mýto | Horný Bar | Hubice | Hviezdoslavov | Jahodná | Janíky | Jurová&nbsp

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;| Kľúčovec | Kostolné Kračany | Kráľovičove Kračany | Kútniky | Kvetoslavov | Kyselica | Lehnice | Lúč na Ostrove | Macov | Mad | Malé Dvorníky | Medveďov | Mierovo | Michal na Ostrove&nbsp

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;| Nový Život | Ňárad | Ohrady | Okoč | Oľdza | Orechová Potôň | Padáň | Pataš | Potônske Lúky | Povoda | Rohovce | Sap | Šamorín | Štvrtok na Ostrove | Topoľníky | Trhová Hradská | Trnávka | Trstená na Ostrove | Veľká Paka | Veľké Blahovo | Veľké Dvorníky | Veľký Meder | Vieska | Vojka nad Dunajom | Vrakúň | Vydrany | Zlaté Klasy

Liste der Kulturdenkmäler in Adenau

In der Liste der Kulturdenkmäler in Adenau sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Stadt Adenau einschließlich des Stadtteils Breidscheid aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 31. März 2014).

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Adenau | Ahrbrück | Altenahr | Antweiler | Aremberg | Bad Breisig | Bad Neuenahr-Ahrweiler | Barweiler&nbsp

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;| Bauler | Berg | Brenk | Brohl-Lützing | Burgbrohl | Dankerath | Dedenbach | Dernau | Dorsel | Dümpelfeld | Eichenbach | Fuchshofen | Galenberg | Glees | Gönnersdorf | Grafschaft | Harscheid | Heckenbach | Herschbroich | Hoffeld | Hohenleimbach | Honerath | Hönningen | Hümmel | Insul | Kalenborn | Kaltenborn | Kempenich | Kesseling | Kirchsahr | Königsfeld | Kottenborn | Leimbach | Lind | Mayschoß | Meuspath | Müllenbach | Müsch | Niederdürenbach&nbsp

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;| Niederzissen | Nürburg | Oberdürenbach | Oberzissen | Ohlenhard | Pomster | Quiddelbach | Rech | Reifferscheid | Remagen | Rodder&nbsp mcm taschen sale;| Schalkenbach | Schuld | Senscheid | Sierscheid | Sinzig | Spessart | Trierscheid | Waldorf | Wassenach | Wehr | Weibern | Wershofen | Wiesemscheid | Wimbach | Winnerath | Wirft

Nepenthes merrilliana

Junge Pflanze von Nepenthes merrilliana

Nepenthes merrilliana ist eine fleischfressende Pflanze aus der Familie der Kannenpflanzengewächse (Nepenthaceae). Sie ist in den Philippinen beheimatet.

Nepenthes merrilliana ist eine kriechende oder kletternde Pflanze mit stumpf-dreieckigen Trieben von 7 bis 10 mm Dicke. Die Internodien erreichen 1,5 bis 7 cm Länge. Die Blätter sitzen zerstreut, sind linear-lanzettlich und von lederartiger Beschaffenheit. Sie werden 20 bis 60 cm lang und 5 bis 7 cm breit. Ihre Spitzen sind abgerundet.

Die Kannen weisen keinen ausgeprägten Dimorphismus auf, untere wie obere Kannen ähneln einander. Die unteren Kannen sind breit eiförmig mit breit abgerundeter Basis, sie werden bis 35 cm hoch und 14 cm breit, ihre gefransten Flügelleisten sind maximal 10 mm breit. Das Peristom ist leicht schräg, 8 bis 15 mm breit, abgeflacht und deutlich gerippt. Der Deckel ist breit eiförmig und 10&nbsp

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;cm lang und breit. Die oberen Kannen sind breit elliptisch und bis zu 40 cm lang und etwa 10 cm breit. Sie gehören damit zu den größten Fallen der Kannenpflanzen. Anstelle der Flügelleisten weisen die oberen Kannen stark hervorstehende Rippen auf. Das Peristom ist abgeflacht und eher breit ausladend. Es weist wie bei den unteren Kannen deutliche Rillen auf

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. Der Deckel ist breit eiförmig und eher lang als breit.

Männliche Blüten sind unbekannt. Die weiblichen Blüten stehen an bis zu 20 Zentimeter langen Blütenstandsachsen in lockeren Trauben, die Blütenstiele sind nahe der Basis wenig verzweigt, nach oben hin einzelstehend. Die 4 mm langen Blütenhüllblätter sind lanzettlich und spitz zulaufend.

Nepenthes merrilliana ist auf Mindanao in den Philippinen beheimatet, wo sie tropische Küstenwälder auf steilen Hängen in 20 bis 1700 Metern Höhenlagen besiedelt.

Nepenthes merrilliana wurde 1911 in Band 3 der Contributions from the Botanical Laboratory of the University of Pennsylvania von John Muirhead Macfarlane erstbeschrieben. Der wissenschaftliche Artname ehrt den US-amerikanischen Botaniker Elmer Drew Merrill. Die Art wird im Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Anhang II aufgeführt. Von der IUCN wird sie als „Gefährdet“ eingestuft.

Licence

Die Licence ist ein akademischer Grad in frankophonen Ländern.

Die Licence ist ein Abschluss an französischen Universitäten, der nach erfolgreichem dreijährigem Studium verliehen wird. Voraussetzung für eine Aufnahme des Studiums zur Erlangung einer „Licence“ ist lediglich das Abitur (Baccalauréat). Im Zuge des Bologna-Prozesses stellt sie das französische Äquivalent des Bachelors dar und ist die erste Stufe des französischen LMD-Systems (Licence – Master – Doctorat, also Bachelor – Master – Doktor). Die Licence wird je nach Studienrichtung mit einem Zusatz versehen, so etwa „Licence en droit“ (Jura) oder „Licence ès lettres“ (Geistes- und Sozialwissenschaften)

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In Frankreich wurde der schon früher existierende Abschluss „Licence“ nicht im Rahmen des Bologna-Prozesses in „Bachelor“ umbenannt, da sonst Verwechslungsgefahr mit dem „baccalauréat“, dem französischen Abitur bestünde. „Bachelier“ bedeutet Abiturient.

Mit der Licence erwirbt der Student einer französischen Universität einen prinzipiell berufsqualifizierenden Abschluss. Aufgrund der hohen Studierendenquote in Frankreich und der Tatsache, dass die besten Studierenden eines Jahrgangs die Grandes Écoles besuchen, ist das Ansehen dieses Abschlusses eher mittelmäßig. Viele Studierende verlängern ihr Studium noch, um nach weiteren zwei Jahren den Master-Abschluss zu erwerben. Bereits nach einem Jahr (Master 1) kann von den Universitäten die Maîtrise vergeben werden, die allerdings keinen akademischen Grad

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, sondern nur eine staatliche Abschlussbezeichnung darstellt

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.

Im französischsprachigen Teil Belgiens ist die Licence ein akademischer Grad, der nach vier- bis fünfjährigem universitärem Studium verliehen wurde. Im Zuge des Bologna-Prozesses wurde dieser Abschluss durch den neuen akademischen Grad Master ersetzt. Inhaber einer Licence sind den Inhabern des neuen Mastergrades rechtlich gleichgestellt.

In der französischsprachigen Schweiz stellt die Licence den erfolgreichen Abschluss eines Studiums dar, das ungefähr einem deutschen Magisterstudiengang oder einem angelsächsischen MA (4–6 Jahre) entspricht. Auch sie wird sukzessive von „Maîtrise“ oder „Master“ (fünf Jahre) ersetzt. Siehe auch: Lizenziat

Helmuth Klotz (Mediziner)

Helmuth Klotz (* 1. März 1929 in Roding; † 22. Juli 2005 in Darmstadt) war ein deutscher Allgemeinarzt und ärztlicher Standespolitiker.

Geboren als Sohn eines praktischen Arztes und Geburtshelfers, studierte Helmuth Klotz nach dem Abitur in Cham von 1948 bis 1954 in Regensburg und in München Medizin

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. An der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München absolvierte Klotz 1954 das medizinische Staatsexamen und promovierte im gleichen Jahr zum Dr. med.; Weiterbildung in Innerer Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Chirurgie an verschiedenen Krankenhäusern von 1954 bis 1958. 1958 ließ er sich als praktischer Arzt 1958 in Darmstadt nieder; später war er Arzt für Allgemeinmedizin.

1972 wurde er zum Landesvorsitzenden des Berufsverbandes der Praktischen Ärzte (BPA) gewählt. Von 1978 bis 1987 war er Bundesvorsitzender dieses Verbandes. Von 1986 bis 1992 war Klotz Präsident der Landesärztekammer Hessen

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, von 1978 bis 1995 Vizepräsident der Bundesärztekammer

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.

Große Loge von Hamburg

Die Große Loge von Hamburg war eine der acht anerkannten Freimaurer-Grosslogen, die bis 1935 im Deutschen Reich existierten. Sie wurde 1811 in Hamburg gegründet. Bei Gründung gehörten ihr 5 Logen an: Absalom zu den 3 Nesseln (gegr. 1737), St. Georg zur grünenden Fichte (1743), Emanuel zur Maienblume (1774), Ferdinande Caroline zu den drei Sternen (1776), Ferdinand zum Felsen (1787). Im Gegensatz zu den anderen deutschen Grosslogen stellte die Große Loge von Hamburg im Jahr 1935 ihre Arbeit nicht ein, sondern verlegte ihren Sitz nach Valparaíso in Chile und arbeitete im Exil weiter. Sie war nach dem Zweiten Weltkrieg an der erneuten „Lichteinbringung“ in Deutschland beteiligt. 1932 gehörten der Großen Loge von Hamburg 56 Logen mit 5000 Brüdern an. Sie etablierte sich nach dem Krieg aber nicht mehr als eigene Großloge, sondern ging in den Vereinigten Großlogen von Deutschland auf.

Hamburg ist der Sitz der im Dezember 1737 gegründeten ältesten Freimaurerloge Deutschlands Absalom zu den drei Nesseln. Bereits 1733 hatte der damalige englische Großmeister, der Earl of Strathmore, „elf deutschen Gentlemen“ in London das Patent (Nr. 124 der VGLvE) zu einer Logengründung gegeben. Was die „11 Gentlemen“ in Hamburg daraus machten ist dokumentarisch nicht mehr nachweisbar. Die älteste beurkundete Logengründung stammt vom 6 mcm taschen sale. Dezember 1737 und berichtet in französischer Sprache von der Gründung der sog. Loge d’Hambourg unter Führung von Charles Sarry (angebl. holländischer Leutnant), der bereits als Deputierter Großmeister von Preußen und Brandenburg erwähnt wird. Erster Meister vom Stuhl wurde Baron Georg Ludwig von Oberg, der 1738 entscheidend für den Beitritt von Kronprinz Friedrich, ab 1740 Friedrich II. ‚der Große‘, zur Freimaurerei war.

1740 gründete London eine Provinzial-Großloge von Hamburg und Niedersachsen mit dem Stuhlmeister Luttmann (auch: Lüttmann) der Loge d’Hambourg als Provinzial-Großmeister. Seine Loge wurde als Loge „Bunch of Grapes, Beckerstreet Hamburg“ (Traubenbündel, Bäckerstraße Hamburg) eingetragen. Im Jahr 1743 nahm die Loge den Namen Absalom an. Am 3. Januar 1765 löste der Provinzial-Großmeister Gottfried Jacob Jänisch alle Verbindungen zu London

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, löste alle Logen in seinem Gebiet auf, legte sein Amt nieder und nahm das Freimaurersystem der Strikten Observanz an. Dazu wurden die Mutterloge Absalom zu den 3 Nesseln mit einer Tochterloge St. Georg zur grünenden Fichte neu gegründet. Das neue Lehrsystem wurde aber nur schlecht angenommen, und die Arbeiten ruhten von 1767 bis 1773 fast vollständig. Nachdem auf dem Konvent von Wilhelmsbad 1782 das Ende der Strikten Observanz erklärt wurde, kam man in Hamburg wieder zur ursprünglichen Form der Freimaurerei zurück und ließ von allen Rittersystemen ab. Schon bald wurde die englische Provinz unter dem Hauptmann von Gräfe wieder aktiviert.

Nach Absalom und St. Georg wurden bis 1811 gegründet: Emanuel zur Maienblume (1774), Ferdinande Caroline zu den drei Sternen (1776), Ferdinand zum Felsen (1787). Der nächste Entwicklungsschritt kam von dem Ritualreformer Friedrich Ludwig Schröder, der auf Basis der alten englischen Rituale bis 1800 eine komplette Überarbeitung schaffte und auch die Verfassung der Provinzial-Großloge überarbeitete. Von ihm stammte ab 1808 auch der Vorschlag, sich von der englischen Großloge zu lösen. Diese Idee wurde durch die französische Besetzung Hamburgs vorangetrieben. Um eine Unterstellung unter den Grand Orient de France zu verhindern, wurde am 4. Februar 1811 die Gründung der Großen Loge zu Hamburg beschlossen. Erster Großmeister wurde der Domherr Joh. Phil. Beckmann, ihm folgte ab 1814 Schröder.

Seit 1795 besteht in Hamburg (Kleiner Schäferkamp im Schanzenviertel) ein Freimaurerkrankenhaus, das nach den Plänen des dänischen Architekten Axel Bundsen erbaut wurde. Zwei Jahre zuvor hatten Schröder und andere Freimaurer der späteren Großen Loge von Hamburg den Plan gefasst, dieses erste Hamburger Privatkrankenhaus ins Leben zu rufen. Ursprünglich diente das Haus zur Aufnahme weiblicher Dienstboten, wurde dann durch den Bau eines zweiten Hauses für männliche Dienstboten erweitert und schließlich für Kranke aller Schichten bestimmt. An der Finanzierung beteiligten sich nicht allein die fünf damaligen Hamburger Logen, es flossen auch großzügige Spenden aus der Bürgerschaft und der Admiralität. 1892 wurde ein Neubau bezogen, der den neuzeitlichen hygienischen Ansprüchen in vollkommenster Weise entsprach. In allen deutschen Kriegen seit 1813 wurde das Freimaurer-Krankenhaus zum Lazarett. Im Ersten Weltkrieg fanden 2397 Soldaten mit 173.387 Verpflegungstagen Aufnahme — Aus dem Krankenhaus wurde inzwischen das Elisabeth Alten- und Pflegeheim der Freimaurer von 1795 e. V.. Träger des Heims sind heute die Vereinigten fünf Hamburgischen Logen, Welckerstrasse 8, 20354 Hamburg.

Diese wurden Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und einem förmlichen Auflösungsbeschluß der Großen Loge von Hamburg (1962) bei der Senatskanzlei als Nachfolger der Großen Loge von Hamburg eingetragen. Der Auflösungsbeschluss war aus Sicht des Rechtsamtes des Hamburger Senats notwendig geworden, obwohl die Große Loge von Hamburg faktisch nicht mehr existierte. Den „Vereinigten 5“ (heutiger Freimaurer-Jargon in Hamburg: „Die V5“) gelang es, wieder in den Besitz des Logenhausgrundstückes (Welckerstrasse 8) wie auch des Freimaurerkrankenhauses zu gelangen. Das Logenhaus der Großen Loge von Hamburg (Welckerstrasse 8) war 1935 durch die Nationalsozialisten Stein für Stein abgetragen worden: Beweise für das „Freimaurereische Geheimnis“ oder Dokumente, die Landesverrat belegten, wurden nicht gefunden. Nach dem Krieg diente das Grundstück der Post als Parkplatz. Seit 1971 steht an dieser Stelle wieder ein Logenhaus, gemeinsame Eigentümer: Die Vereinigten fünf Hamburgischen Logen. Der Logenbetrieb der V5 und weiterer rd. 17 Logen findet im Erdgeschoss statt, in den Obergeschossen sind Teile der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg als Mieter untergebracht.

Linienbarbe

Linienbarbe (Desmopuntius johorensis)

Die Linienbarbe (Desmopuntius johorensis (Syn.: Puntius johorensis, Puntius eugrammus & Barbus fasciatus, Bleeker, 1853)) ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Ihr Verbreitungsgebiet reicht von der Malaiischen Halbinsel über Singapur bis nach Sumatra und Borneo. Sie wurde nach der malayischen Region Johor benannt.

Die Linienbarbe wird 12 Zentimeter lang. Ihr Körper ist deutlich gestreckter als der der meisten anderen Puntius-Arten. Sie sieht der kleiner bleibenden und im selben Gebiet vorkommenden Bartellosen Linienbarbe (Striuntius lineatus) sehr ähnlich, verfügt im Unterschied zu dieser aber über zwei Paar relativ langer Barteln

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. Ihre Grundfarbe ist hellbraun, darauf zeigen sich an den Körperseiten fünf bis sechs Längsbinden, von denen das dritte von oben am kräftigsten ist. Jungfische mit einer Länge von unter 3 cm besitzen dagegen vier Querbinden. Männchen bleiben schlanker als die Weibchen.

Die Linienbarbe kommt in kleinen Waldflüssen und Bächen vor und hält sich normalerweise in der Nähe des Gewässerbodens auf. Sie ernährt sich von Zooplankton

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, Insektenlarven, Würmern, Krebstieren und pflanzlichem Material.