Pound Puppies – Der Pfotenclub

Pound Puppies – Der Pfotenclub ist eine US-amerikanisch–kanadische Zeichentrickserie und hatte am 10. Oktober 2010 in den USA Premiere auf dem Sender The Hub. Die Serie ist eine Neuverfilmung der beliebten Wauzis aus den 1980er Jahren. Die Deutsche Erstausstrahlung war am 29. Mai 2012 auf dem Disney Channel und läuft seitdem durchgehend. Vom 16. November 2012 bis 2. Januar 2013 lief die erste Staffel ebenfalls auf dem KiKA. Die Serie wurde von den Hasbro Studios produziert. Die Animation der ersten 7 Episoden wurde von 9 Story Entertainment produziert, den Rest der Serie übernahm die Firma Studio B Productions, die ebenfalls die Animation der erfolgreichen Hasbro-Serie My Little Pony – Freundschaft ist Magie produziert haben.
Am 9. Juli 2012 wurde bekanntgegeben, dass die Serie einer der Gewinner des CINE Golden Eagle Award ist.

„Selbst ist der Hund“, denken sich Lucky und seine vierbeinigen Kumpel und gründen den „Pfotenclub“. Die geheime Bande setzt alles daran, im Tierheim Gutes zu tun und einsame Hunde an fürsorgliche Menschen zu vermitteln.
Mischlingshund Lucky, Boxerhündin Cookie, der etwas verschlafene Hütehund Zottel, Dackel Strudel und der mutige Chihuahua Knurri leben im Tierheim. Die Freunde mit der kalten Schnauze haben eine Untergrundorganisation gegründet. Sie wollen Neuankömmlinge so schnell wie möglich an den passenden Menschen vermitteln. Dies klappt nur unter strengster Geheimhaltung und mithilfe einer Gruppe eingeweihter Eichhörnchen. Das Motto dieser geheimen Organisation mit dem Namen „Der Pfotenclub“ lautet: „Ein Hund für jeden Menschen, ein Mensch für jeden Hund“. Kaum ist ein neues Hundebaby eingetroffen, schon heckt der Pfotenclub einen schlauen Plan aus, um den Welpen zu vermitteln.
Die deutschen DVDs zur Serie werden von der Edel AG unter deren Label EDEL:kids veröffentlicht, die ebenfalls eine Hörspielreihe, basierend auf der Serie produzieren.

Krankenhaus für Infektionskrankheiten und Pneumologie Dr. Victor Babeș

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Das Krankenhaus für Infektionskrankheiten und Pneumologie Dr. Victor Babeș (rumänisch Spitalul Clinic de Boli Infecțioase și Pneumofiziologie Dr. Victor Babeș) wurde 1920 im Jagdwald Temeswar (rumänisch: Pădurea Verde Timișoara) als einziges Infektionskrankenhaus im Westen Rumäniens gegründet.

Im Jahr 1920 wurden im Jagdwald drei Pavillons des Spitals für Lungen- und Infektionskrankheiten mit 130 Betten erbaut. Der Mediziner Alfred Metz erwarb sich besondere Verdienste in der Organisation und Leitung der funktionellen Labortätigkeit und der Hämatologie des Infektionskrankenhauses zwischen 1930 und 1939.
Von 1949 bis 1969 war Hans Röhrich Klinikleiter am Krankenhaus für Infektionskrankheiten und Pneumologie Dr. Victor Babeș, wo er die erste Abteilung für Thorax- und Lungenchirurgie in Temeswar aufbaute. 1958 fand die erste Lungensegmentresektion statt. Ab 1961 erzielte die Thorax-Chirurgie Erfolge in den Bereichen Thorax-Plastik, Pneumothorax, Mediastinum, Rippenresektion und Perikard. Der Nachfolger von Hans Röhrich war Virgil Ene, der die Klinik ab 1970 leitete.
Seit 1952 trägt das Krankenhaus den Namen des rumänischen Pathologen Victor Babeș. Das Krankenhaus verfügt über eine Abteilung für Pneumologie mit 75 Betten, davon 60 für Tuberkulose, und eine Abteilung für Infektionskrankheiten mit 60 Betten, davon vier für AIDS-Patienten. Zudem hat das Krankenhaus eine Abteilung für Raucherentwöhnung und ein Schlaflabor.
Das Krankenhaus für Infektionskrankheiten und Pneumologie Dr. Victor Babeș in Temeswar ist das einzige seiner Art im Westen Rumäniens. Es versorgt Patienten aus dem Kreis Timiș und aus den benachbarten Kreisen Arad, Hunedoara und Caraș-Severin.
Kreisklinikum für Notfallmedizin Timișoara • Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Bega • Klinik für Psychyiatrie • Unfallkrankenhaus Casa Austria • Klinik für Orthopädie und Traumatologie • Poliklinik für Sportmedizin • Studentenambulatorium
Universitätsklinikum Neue Kliniken • Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Dumitru Popescu • Universitätsklinik für Onkologie und Dermato-Venerologie • Klinik für Augenheilkunde • Klinik für Physio- und Balneotherapie • Klinik für Kieferchirurgie • Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen ASCAR • Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde • Klinik für zahnärztlichen Notfalldienst
Militärkrankenhaus für Unfallchirurgie Dr. Victor Popescu • Chirurgische Klinik der Regionaldirektion für Transportwesen • Kinderklinik Louis Țurcanu • Krankenhaus für Infektionskrankheiten und Pneumologie Dr. Victor Babeș

Auferstehungskirche Arheilgen

Die Auferstehungskirche Arheilgen ist eine evangelische Kirche in Darmstadt-Arheilgen in Hessen.
Die Existenz einer karolingischen Vorgängerkapelle ist durch Ausgrabungen belegt.
Im Jahr 1225 wurde erstmals, unter dem Namen Kilianskirche, ein romanischer Kirchenbau erwähnt. Das Patrozinium Kilians als Gründer des Bistums Würzburg deutet auf die Zugehörigkeit Arheilgens zum Königshof Groß-Gerau hin, der im Jahr 1013 dem Bistum Würzburg übereignet wurde.
Im Jahre 1482 wurde die Kirche zu dem noch heute in seinen Grundzügen bestehenden spätgotischen Gotteshaus umgebaut. Ab dem Jahr 1482 hieß die Kirche Marienkirche. Auffällig am spätgotischen Erscheinungsbild war der überhöhte Chor als priesterlicher Weiheraum gegenüber dem Schiff als Aufenthaltsraum der Laien. 1569 wurde die Kirche durch einen Brand stark beschädigt.
Im Jahr 1635 (Dreißigjähriger Krieg) wurde die Kirche bis auf die Mauern und das Chorgewölbe zerstört. Der Wiederaufbau war 1683 abgeschlossen.
Nach zwischenzeitlicher Nutzung als Mehllager erfolgte 1779 durch Johann Martin Schuhknecht eine grundlegende Instandsetzung der Kirche. Von Johann Martin Schuhknecht stammt auch der barocke Turm aus dem Jahr 1783.
Der Niveauunterschied zwischen dem überhöhten Chor und dem Kirchenschiff wurde im Jahr 1900 beseitigt und gleichzeitig das Dach des Kirchenschiffs erhöht.
49.9136778.65915Koordinaten: 49° 54′ 49″ N, 8° 39′ 33″ O