Kráľovičove Kračany

Kráľovičove Kračany (bis 1948 slowakisch „Kráľovicove Korčany“; ungarisch Királyfiakarcsa) ist eine Gemeinde im Südwesten der Slowakei mit 1041 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2014). Sie gehört zum Okres Dunajská Streda, einem Teil des Trnavský kraj.

Die Gemeinde befindet sich auf der Großen Schüttinsel, einem Teil des slowakischen Donautieflands. Das Gemeindegebiet ist eben mit fruchtbaren Böden und einigen Torfmooren. Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von 117 m n.m. und ist fünf Kilometer von Dunajská Streda entfernt.

Nachbargemeinden sind Orechová Potôň und Veľké Blahovo im Norden

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, Kostolné Kračany im Osten, Jurová im Süden Lúč na Ostrove im Westen und Vieska im Nordwesten.

Verwaltungstechnisch gliedert sich die Gemeinde in Gemeindeteile Etreho Kračany, Jastrabie Kračany, Kľúčiarove Kračany, Kráľovičove Kračany und Lesné Kračany (ungarisch Etrekarca, Solymoskarcsa, Kulcsárkarcsa, Királyfiakarcsa und Erdőhátkarcsa); der Ort Damazérske Kračany (ungarisch Damazérkarcsa) ist kein Gemeindeteil mehr und Teil von Lesné Kračany.

Die Gemeinde entstand 1940 durch Zusammenschluss der fünf vorher selbständigen Orte und trug damals den ungarischen Namen Királyfiakarcsa.

Das Gebiet rund um den Ort, zusammen mit jenen der heutigen Gemeinde Kostolné Kračany wurde zum ersten Mal 1215 als Corcha schriftlich erwähnt.

Bis 1919 gehörten die im Komitat Pressburg liegende Orte zum Königreich Ungarn und kamen danach zur Tschechoslowakei beziehungsweise heute Slowakei. Auf Grund des Ersten Wiener Schiedsspruchs lagen sie 1938–45 noch einmal in Ungarn.

Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Kráľovičove Kračany 1.039 Einwohner, davon 833 Magyaren, 161 Slowaken, sieben Tschechen, zwei Polen und ein Deutscher und Roma; ein Einwohner war anderer Ethnie. 33 Einwohner machten keine Angabe. 864 Einwohner bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche, 23 Einwohner zur reformierten Kirche, fünf Einwohner zur evangelistischen Kirche, jeweils drei Einwohner zu den Zeugen Jehovas und zur jüdischen Gemeinde, jeweils zwei Einwohner zur evangelischen Kirche A. B. und zur evangelisch-methodistischen Kirche und ein Einwohner zur altkatholischen Kirche; 18 Einwohner waren anderer Konfession. 61 Einwohner waren konfessionslos und bei 57 Einwohnern ist die Konfession nicht ermittelt.

Ergebnisse der Volkszählung 2001 (967 Einwohner):

Nach Ethnie:

Nach Konfession:

Báč | Baka | Baloň | Bellova Ves | Blahová | Blatná na Ostrove | Bodíky | Boheľov | Čakany | Čenkovce | Čiližská Radvaň | Dobrohošť | Dolný Bar | Dolný Štál | Dunajská Streda | Dunajský Klátov | Gabčíkovo | Holice | Horná Potôň | Horné Mýto | Horný Bar | Hubice | Hviezdoslavov | Jahodná | Janíky | Jurová&nbsp

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;| Kľúčovec | Kostolné Kračany | Kráľovičove Kračany | Kútniky | Kvetoslavov | Kyselica | Lehnice | Lúč na Ostrove | Macov | Mad | Malé Dvorníky | Medveďov | Mierovo | Michal na Ostrove&nbsp

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;| Nový Život | Ňárad | Ohrady | Okoč | Oľdza | Orechová Potôň | Padáň | Pataš | Potônske Lúky | Povoda | Rohovce | Sap | Šamorín | Štvrtok na Ostrove | Topoľníky | Trhová Hradská | Trnávka | Trstená na Ostrove | Veľká Paka | Veľké Blahovo | Veľké Dvorníky | Veľký Meder | Vieska | Vojka nad Dunajom | Vrakúň | Vydrany | Zlaté Klasy

Josef Schick (Skirennläufer)

Josef Schick (* 23. April 1965 in Berchtesgaden) ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer. Er war in den 1980er- und frühen 1990er-Jahren aktiv, wurde Sechster in der Kombination bei der Weltmeisterschaft 1987, erzielte vier Top-10-Platzierungen im Weltcup, gewann einmal die Riesenslalomwertung im Europacup und wurde zweimal Deutscher Vizemeister.

Schick startete bei der Juniorenweltmeisterschaft 1983 in Sestriere und erzielte den 16. Platz in der Abfahrt sowie Rang 23 im Riesenslalom. Im Europacup gewann er in der Saison 1983/84 die Riesenslalomwertung und erreichte im Gesamtklassement hinter dem Österreicher Dietmar Köhlbichler den zweiten Platz. Die ersten Punkte im Weltcup gewann der Deutsche am 2. Februar 1986 mit Platz neun im Slalom von Wengen. Kurz darauf erzielte er zwei achte Plätze in den beiden Super-Gs von Crans-Montana und am Ende der Saison 1985/86 gelang ihm mit Platz vier im Slalom von Bromont sein bestes Weltcupergebnis.

In der Saison 1986/87 fuhr Schick nur noch einmal, als 14. des Riesenslaloms von Alta Badia, in die Weltcuppunkteränge. Er nahm an der Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana teil und erzielte hinter Markus Wasmeier, der Fünfter wurde, den sechsten Platz in der Kombination. Im Slalom schied er im ersten Durchgang aus. Nach diesem Winter gewann Schick keine Weltcuppunkte mehr, erzielte aber im Europacup in der Saison 1987/88 den vierten Platz im Gesamt- und Riesenslalomklassement sowie Rang fünf in der Super-G-Wertung. 1989 wurde er Deutscher Vizemeister im Super-G und 1991 Deutscher Vizemeister im Slalom

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. Nach seiner aktiven Karriere wurde er Trainer beim Deutschen Skiverband.

Paul Edwin Crook

Paul Edwin Crook (* 19. April 1915 in Croydon; † 20. Oktober 2004 in der Grafschaft Devon) war ein britischer Offizier, zuletzt im Dienstgrad Brigadier.

Paul Edwin Crook wurde geboren als Sohn von Herbert und Christine Crook. Er besuchte die Internatsschule in Uppingham und studierte bis 1936 am Emmanuel College der University of Cambridge, wo er mit dem Grad Master of Arts abschloss.

1935 wurde er in das Queen’s Own Royal West Kent Regiment (QORWK) einberufen und war während des Arabischen Aufstands (1936–1939) in Indien und Palästina eingesetzt.

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs diente er als Adjutant des Maidstoner QORWK-Regimentsdepots. Während des Krieges war er in der Normandie, in Burma und Singapur eingesetzt. Von 1942 bis 1944 diente er im Hauptquartier der British Army in Nordafrika, danach bis 1945 als Brigademajor der 147th Infantry Brigade.

Von 1945 bis 1946 war er Chief Civil Affairs Officer in Niederländisch-Ostindien mit dem vorläufigen Rang eines Colonels (temporary rank). Nach einer Verwendung als Lehroffizier am Staff College Camberley wurde er wieder in das QORWK versetzt, diente während des malaiischen Widerstands in der Malaiischen Union und dann in der britischen Besatzungszone in Deutschland. Von 1954 bis 1957 war er Kommandeur des 3. Bataillons des Parachute Regiment (3 PARA), das unter anderem während der Sueskrise am 5. November 1956 im Rahmen der „Operation Musketeer“ über dem El Gamil Airfield nahe Port Said absprang und trotz heftigen Widerstands nur geringe Verluste verbuchte.

Von 1959 bis 1962 war er im Dienstgrad Colonel Kommandeur des Army Air Transport Training and Development Centre (AATDC). Im Anschluss wurde er der erste militärische Oberbefehlshaber (Chief of Staff) der am 31. Juli 1962 neu aufgestellten Jamaica Defence Force des unabhängig gewordenen Jamaikas, zu dieser Zeit bereits im Dienstgrad Brigadier. 1965 wurde er nach Aden versetzt, wo er bis 1967 als militärischer Sicherheitsberater des Hochkommissars von Aden und Südarabien tätig war. 1968 wurde er auf einen Kommandeursposten in der Britischen Rheinarmee versetzt. 1971 erfolgte die Zurruhesetzung.

Von 1974 bis 1979 war Crook als Angehöriger der Heeresfreiwilligenreserve Ehren-Colonel im 16th (Volunteer) Independent Parachute Company

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, der Pfadfindereinheit des British Parachute Regiments, stationiert in Lincoln, von 1979 bis 1983 des 15th (King’s) Parachute Battalion und von 1984 bis 1985 des 4th (Volunteer) Parachute Battalion des Regiments. Zudem war er von 1975 bis 1988 Vorsitzender der Lincoln-County-Pfadfinder.

Crook war zweimal verheiratet, in erster Ehe von 1944 bis 1967 mit Joan, geborene Lewis, und in zweiter Ehe ab 1967 mit Betty

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, geborene Wyles. Aus erster Ehe stammt eine Tochter, aus der zweiten Ehe hatte er einen Stiefsohn.

Chiefs of Staff (1962–2007): Paul Edwin Crook (1962–1965) | David Hartman Smith (1965–1973) | Dunstan Fitzgerald Robinson (1973) | Rudolph Edward George Green (1973–1979) | Robert J. Neish (1979–1990) | Peter L. Brady (1990–1998) | John I. Simmonds (1998–2002) | Hardley M. Lewin (2002–2007)

Chiefs of Defence Staff (seit 2007): Stewart Emerson St. Leonard Saunders (2007–2010) | Antony Bertram Anderson (seit 2010)

Daniel Doré

Daniel Doré (* 9. April 1970 in Ferme-Neuve, Québec) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler, der während seiner aktiven Karriere unter anderem für die Québec Nordiques in der National Hockey League gespielt hat. Er spielte auch als professioneller Inlinehockeyspieler in der nordamerikanischen Roller Hockey International.

Doré begann seine Profikarriere im Jugendalter bei den L’Outaouais Frontaliers in der QAAA

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, für die er von 1985 bis 1986 auf dem Eis stand. Anschließend kam er zu den Drummondville Voltigeurs in die Québec Major Junior Hockey League. Dort konnte er sich als Stammkraft etablieren und erzielte in seiner Debütsaison bereits über 60 Scorerpunkte. In den zwei folgenden Saisons steigerte er seine Punkteausbeute, saß allerdings auch jeweils über 200 Minuten auf der Strafbank. Beim NHL Entry Draft 1988 wurde er in der ersten Runde an Position fünf von den Québec Nordiques ausgewählt mcm taschen sale. Im Trainingslager der Nordiques wusste er nicht zu überzeugen und wurde zur Saison 1989/90 in die QMJHL zu den Chicoutimi Saguenéens geschickt. In der gleichen Saison wurde er zu den Nordiques abberufen und gab sein Debüt in der National Hockey League.

Die Saison 1990/91 verbrachte er fast vollständig bei den Halifax Citadels in der American Hockey League und kam lediglich zu einem weiteren Einsatz für die Québec Nordiques. Die folgende Saison spielte er nur noch in der Minor League für die Halifax Citadels in der AHL, kam aber auch für die Greensboro Monarchs in der East Coast Hockey League in sechs Spielen zum Einsatz und erzielte dabei einen Treffer. Am 14. Dezember 1992 unterschrieb er einen Vertrag als Free Agent bei den Philadelphia Flyers. Der Sprung in den NHL-Kader der Flyers gelang ihm allerdings nicht

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, stattdessen spielte Doré in der Saison 1992/93 für die Hershey Bears. Anschließend kam er noch zu vier Einsätzen für die Chatham Wheels in der Colonial Hockey League, ehe er seine Karriere beendete.

Als professioneller Inlinehockeyspieler ging Doré von 1994 bis 1996 in der Roller Hockey International für die Montréal Roadrunners und Empire State Cobras aufs Eis. Bei den Montréal Roadrunners war er in der Saison 1995/96 außerdem auch als Trainer tätig.

Liste der Kulturdenkmäler in Adenau

In der Liste der Kulturdenkmäler in Adenau sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Stadt Adenau einschließlich des Stadtteils Breidscheid aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 31. März 2014).

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Adenau | Ahrbrück | Altenahr | Antweiler | Aremberg | Bad Breisig | Bad Neuenahr-Ahrweiler | Barweiler&nbsp

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;| Bauler | Berg | Brenk | Brohl-Lützing | Burgbrohl | Dankerath | Dedenbach | Dernau | Dorsel | Dümpelfeld | Eichenbach | Fuchshofen | Galenberg | Glees | Gönnersdorf | Grafschaft | Harscheid | Heckenbach | Herschbroich | Hoffeld | Hohenleimbach | Honerath | Hönningen | Hümmel | Insul | Kalenborn | Kaltenborn | Kempenich | Kesseling | Kirchsahr | Königsfeld | Kottenborn | Leimbach | Lind | Mayschoß | Meuspath | Müllenbach | Müsch | Niederdürenbach&nbsp

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;| Niederzissen | Nürburg | Oberdürenbach | Oberzissen | Ohlenhard | Pomster | Quiddelbach | Rech | Reifferscheid | Remagen | Rodder&nbsp mcm taschen sale;| Schalkenbach | Schuld | Senscheid | Sierscheid | Sinzig | Spessart | Trierscheid | Waldorf | Wassenach | Wehr | Weibern | Wershofen | Wiesemscheid | Wimbach | Winnerath | Wirft

Ruitelán

Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Spanien/Wartung/localidad

Ruitelán ist ein Ort am Jakobsweg in der Provinz León der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León, administrativ ist es von Vega de Valcarce abhängig.

← Vorhergehender Ort: Vega de Valcarce 1 km | Ruitelán | Nächster Ort: Las Herrerías 1 km →

Saint-Jean-Pied-de-Port | Valcarlos | Puerto de Ibañeta | Roncesvalles | Burguete&nbsp

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;| Espinal (Navarra) | Bizkarreta-Gerendiain | Lintzoain | Erro-Pass | Zubiri | Larrasoaña | Zuriáin | Iroz | Zabaldica | Villava | Burlada | Pamplona | Cizur Menor | Guenduláin | Zariquiegui | Alto del Perdón | Uterga | Muruzábal | Obanos | Puente la Reina | Mañeru | Cirauqui | Lorca | Villatuerta | Estella-Lizarra | Kloster Irache | Azqueta | Villamayor de Monjardín | Los Arcos | Sansol | Torres del Río | Viana | Logroño | Navarrete | Nájera | Azofra | Cirueña | Santo Domingo de la Calzada | Grañón | Redecilla del Camino | Castildelgado | Viloria de Rioja | Villamayor del Río | Belorado | Tosantos | Villambistia | Espinosa del Camino | Villafranca Montes de Oca | Kloster San Juan de Ortega | Agés | Atapuerca | Cardeñuela Ríopico | Orbaneja Ríopico | Villafría | Burgos | Villalbilla de Burgos | Tardajos | Rabé de las Calzadas | Hornillos del Camino | San Bol | Hontanas | Kloster San Anton de Castrojeriz | Castrojeriz | Puente de Itero | Itero de la Vega | Boadilla del Camino | Frómista | Población de Campos | Villarmentero de Campos | Villalcázar de Sirga | Carrión de los Condes | Calzadilla de la Cueza | Ledigos | Terradillos de los Templarios | Moratinos | San Nicolás del Real Camino | Sahagún | Calzada del Coto | Bercianos del Real Camino | El Burgo Ranero / Calzadilla de los Hermanillos | Reliegos | Mansilla de las Mulas | Villamoros de Mansilla | Villarente | Arcahueja&nbsp

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;| Valdelafuente | León | Trobajo del Camino | Virgen del Camino | Valverde de la Virgen | San Miguel del Camino | Villadangos del Páramo | San Martín del Camino | Hospital de Órbigo | Villares de Órbigo | Santibáñez de Valdeiglesias | San Justo de la Vega | Astorga | Murias de Rechivaldo | Santa Catalina de Somoza | El Ganso | Rabanal del Camino | Foncebadón | Cruz de Ferro | Manjarín | El Acebo | Riego de Ambrós | Molinaseca | Ponferrada | Columbrianos | Camponaraya | Cacabelos | Villafranca del Bierzo | Pereje | Trabadelo | La Portela de Valcarce | Ambasmestas | Vega de Valcarce | Ruitelán | Las Herrerías | La Faba | Laguna de Castilla | O Cebreiro | Liñares | Hospital da Condesa | Padornelo | Alto do Poio | Fonfría | O Biduedo | As Pasantes | Ramil | Triacastela | Samos / Calvor | Sarria | Barbadelo | Mercado de Serra | Brea | Ferreiros | Vilachá | Portomarín | Gonzar | Ligonde | Palas de Rei | San Xulián do Camiño | Leboreiro | Furelos | Melide | Boente | Castañeda (Galicien) | Ribadiso | Arzúa | Santa Irene | Amenal | Lavacolla | Monte de Gozo | Santiago de Compostela

Landgericht Großkarben

Das Landgericht Großkarben war ein von 1821 bis 1853 bestehendes erstinstanzliches Gericht im Großherzogtum Hessen mit Sitz in Groß-Karben.

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfalle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtum Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Großkarben“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Großkarben. In den standesherrlichen Gebieten der Provinz Oberhessen bestanden weiterhin Justizkanzleien für Gerichtsfälle zweiter Instanz in Büdingen und Hungen, die dem Hofgericht nachgeordnet waren.

Infolge der Trennung von Verwaltung und Justiz durch die Großherzoglich Hessische Verordnung vom 14. Juli 1821 kam es zur Bildung des Landgerichts Grobkarben, dessen Bezirk zu Beginn aus

bestand.

Anfang Januar 1823 trat der Freiherr von Venningen sämtliche patrimonialgerichtsherrlichen Gerechtsame zu Lindheim an das Großherzogtum ab, dadurch kam es zur Eingliederung des Ortes Lindheim in den Landgerichtsbezirk Großkarben. Ebenso trat drei Monate später die Freiherrliche Familie von Günderrode ihre Patrimonial-Gerechtsame zu Höchst an der Nidder an den Staat ab, so dass auch dieser Ort dem Landgericht zugeteilt wurde. Im Juni 1823 wurde die Jurisdiktion im Ort Steinbach dem Landgericht Rödelheim, im Ort Lindheim dem Landgericht Ortenberg und im Großherzoglichen Domanial-Anteil an der Stadt Assenheim dem Landgericht Friedberg übertragen mcm taschen sale, während gleichzeitig die richterlichen Geschäfte in den Gräflich Isenburg-Wächtersbachischen Orten Bönstadt und Bruchenbrücken und im dem Gräflichen Haus Solms-Rödelheim gehörenden Teil Petterweils dem Landgericht Großkarben zugeteilt wurden. Am 1. Juli 1840 wurden die Orte Bönstadt und Bruchenbrücken wieder abgetrennt und dem Landgerichtsbezirk Friedberg zugeteilt. Ebenso wurde der Ort Ilbenstadt am 1. Januar 1844 an den Landgerichtsbezirk Friedberg abgetreten. Mit Wirkung vom 15. Oktober 1853 wurde das Landgericht Großkarben aufgehoben und seine Funktionen an die neu errichteten Landgerichte Vilbel und Altenstadt übertragen.

Dietwin

Dietwin (auch Theodwin) († 7. März 1153) war Mönch des Klosters Mauermünster, wurde Abt in Gorze, 1134 Kardinalbischof von Porto-Santa Rufina und war päpstlicher Legat beim Zweiten Kreuzzug.

Der aus Schwaben stammende Dietwin war seit dem Jahr 1134 als päpstlicher Legat zuerst unter Kaiser Lothar III., dann als Anhänger der Staufer unter König Konrad III. in Deutschland tätig.

Als sich Herzog Friedrich II. von Schwaben im Oktober 1134 zu Fulda unterwarf, löste ihn Dietwin vom Bann, feierte mit dem Kaiser das Weihnachtsfest zu Aachen und stand ihm noch auf dem im März 1135 zu Bamberg abgehaltenen Reichstag zur Seite.

Nach Lothars Tod erschien er abermals in Deutschland, um unter Zustimmung des Papstes, der Römer und der Städte Italiens und im Einverständnis mit dem Erzbischof Adalbert von Trier gegen Herzog Heinrich den Stolzen die Erhebung Herzog Konrads zum König durchzusetzen. Den bereits am 13. März 1138 zu Koblenz gewählten begleitete er zu den Krönungsfeierlichkeiten nach Aachen

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, wo er selbst, da der Erzbischof von Köln das Pallium noch nicht besaß, die Krönung vollzog. Hiermit war Dietwins Aufgabe als päpstlicher Legat keineswegs gelöst, vielmehr stand er dem König auch in den nächsten Jahren beratend zur Seite, im November und Dezember 1140 bei der Belagerung von Weinsberg, im Frühjahr 1141 zu Regensburg, als es galt, seinen Halbbruder, den Babenberger Leopold III., gegen die Angriffe Herzog Welfs zu schützen, ebendaselbst in den beiden ersten Monaten des Jahres 1142, wo der König nach dem am 18. Oktober erfolgten unerwarteten Tode Leopolds IV. über das erledigte Herzogtum Bayern und die rheinische Pfalzgrafschaft Bestimmungen treffen musste. Seine Mission endete, als auf dem großen Reichstag in Frankfurt im Mai 1142 durch die Vermählung Gertruds von Sachsen, der Witwe Herzog Heinrichs des Stolzen, mit Heinrich Jasomirgott von Österreich, dem Bruder des Königs, endlich ein stabiler Friede zwischen der staufischen und der sächsischen Partei erreicht wurde.

Als 5 Jahre danach König Konrad III. dem Ruf des heiligen Bernhard gefolgt war und das Kreuzzugsgelübde abgelegt hatte, erschien Dietwin nochmals als päpstlicher Legat in Deutschland. Zunächst überbrachte er eine Beschwerde des Papstes Eugen III., weil Konrad in jener Angelegenheit nicht zuvor Rat und Bewilligung der römischen Kurie nachgesucht hatte. Sodann wurden er, nicht der heilige Bernhard, und der Kardinalpriester Guido von Florenz dazu ausersehen, als apostolische Legaten die beiden Könige von Deutschland und Frankreich auf den Zweiten Kreuzzug ins Heilige Land zu begleiten. Während des Kreuzzuges konnte Dietwin seinen Einfluss, soweit es darum ging, ihn als Deutscher den Franzosen gegenüber geltend zu machen, kaum entfalten. Erst nach Ostern 1149 scheint er mit König Ludwig VII. das heilige Land verlassen zu haben. Ungeachtet der kläglichen Erfolglosigkeit des Zweiten Kreuzzugs gingen schon 1150 von Frankreich lebhafte neue Kreuzzugspläne aus. Dietwin unterstützte diese im Sinne des Papstes mcm taschen sale, indem er von Italien aus König Konrad aufforderte, sein Bündnis mit dem byzantinischen Kaiser zu lösen und sich dafür mit dem den Franzosen befreundeten und von den Byzantinern angegriffenen König Roger II. von Sizilien zu verständigen. Diese Versuche waren freilich vergebens.

Dietwin starb im Jahr 1153.

Cardrona River

Blick in das Tal des Cardrona River

Der Cardrona River ist ein Fluss in der Region Otago auf der Südinsel Neuseelands. Er ist zusammen mit dem nur etwa 700 m früher zufließenden Hunter River einer der ersten Zuflüsse des Clutha River fünf Kilometer nach dessen Ursprung am Abfluss des Lake Wanaka.

Der Cardrona fließt das schmale, steilwandige Cardrona Valley für 40 km nach Norden. Hier befindet sich eine der schwierigsten Straßen Neuseelands, die Crown Range Road

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. Auf dieser Straße liegt der kleine Ort Cardrona

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, westlich davon der Berg Mount Cardrona und das Skigebiet Cardrona. Der Fluss kreuzt östlich von Wanaka den State Highway 6 und mündet dann bei Albert Town in den Clutha.

Nepenthes merrilliana

Junge Pflanze von Nepenthes merrilliana

Nepenthes merrilliana ist eine fleischfressende Pflanze aus der Familie der Kannenpflanzengewächse (Nepenthaceae). Sie ist in den Philippinen beheimatet.

Nepenthes merrilliana ist eine kriechende oder kletternde Pflanze mit stumpf-dreieckigen Trieben von 7 bis 10 mm Dicke. Die Internodien erreichen 1,5 bis 7 cm Länge. Die Blätter sitzen zerstreut, sind linear-lanzettlich und von lederartiger Beschaffenheit. Sie werden 20 bis 60 cm lang und 5 bis 7 cm breit. Ihre Spitzen sind abgerundet.

Die Kannen weisen keinen ausgeprägten Dimorphismus auf, untere wie obere Kannen ähneln einander. Die unteren Kannen sind breit eiförmig mit breit abgerundeter Basis, sie werden bis 35 cm hoch und 14 cm breit, ihre gefransten Flügelleisten sind maximal 10 mm breit. Das Peristom ist leicht schräg, 8 bis 15 mm breit, abgeflacht und deutlich gerippt. Der Deckel ist breit eiförmig und 10&nbsp

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;cm lang und breit. Die oberen Kannen sind breit elliptisch und bis zu 40 cm lang und etwa 10 cm breit. Sie gehören damit zu den größten Fallen der Kannenpflanzen. Anstelle der Flügelleisten weisen die oberen Kannen stark hervorstehende Rippen auf. Das Peristom ist abgeflacht und eher breit ausladend. Es weist wie bei den unteren Kannen deutliche Rillen auf

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. Der Deckel ist breit eiförmig und eher lang als breit.

Männliche Blüten sind unbekannt. Die weiblichen Blüten stehen an bis zu 20 Zentimeter langen Blütenstandsachsen in lockeren Trauben, die Blütenstiele sind nahe der Basis wenig verzweigt, nach oben hin einzelstehend. Die 4 mm langen Blütenhüllblätter sind lanzettlich und spitz zulaufend.

Nepenthes merrilliana ist auf Mindanao in den Philippinen beheimatet, wo sie tropische Küstenwälder auf steilen Hängen in 20 bis 1700 Metern Höhenlagen besiedelt.

Nepenthes merrilliana wurde 1911 in Band 3 der Contributions from the Botanical Laboratory of the University of Pennsylvania von John Muirhead Macfarlane erstbeschrieben. Der wissenschaftliche Artname ehrt den US-amerikanischen Botaniker Elmer Drew Merrill. Die Art wird im Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Anhang II aufgeführt. Von der IUCN wird sie als „Gefährdet“ eingestuft.